Ein Clip-Kanal lebt von Menge: die gute Stelle finden, einrahmen, untertiteln, Titel schreiben und posten — jeden Tag. Free Content erledigt diese Arbeit auf deinem Computer, ohne Minutenkontingent, und lässt die Ladung auf 10 Netzwerken geplant zurück.
Ein langes Video rein, eine Woche Posts raus. Was früher die Nacht gekostet hat, wird zur Kontrolle.
Datei vom PC oder YouTube-Link. Mit Link markierst du den Abschnitt, und die App lädt nur dieses Stück. Nutze nur Material, das du schneiden darfst oder für das du eine Erlaubnis hast.
Sie transkribiert alles, wählt die stärksten Stellen, schließt jeden Clip mit einem vollständigen Satz ab, folgt dem Gesicht des Sprechers und setzt Karaoke-Untertitel.
Jeder Clip kommt mit Titel, Hashtags und Viral-Score. Nach Score sortieren und die Ladung planen: ein Clip pro Tag, auf den Netzwerken deiner Wahl.
Tutorial direkt in der App aufgenommen: Ein langes Video wird zu Clips mit Untertiteln, Gesicht im Bild und Viral-Score, um die Reihenfolge festzulegen.
Bildschirme aus dem Tutorial, aufgenommen in der App (auf Englisch).




Ein Clip-Kanal veröffentlicht kurze Ausschnitte aus langen Videos: die beste Antwort aus einem Podcast, der stärkste Moment eines Livestreams, eine Passage aus einem Vortrag. Jeder Clip muss für sich verständlich sein, im Hochformat funktionieren und Untertitel haben, weil viele ohne Ton schauen.
Das Material kann vom Betreiber selbst stammen — der eigene Podcast, der eigene Livestream — oder von anderen Creators, die das Schneiden ihrer Inhalte erlauben. Was alle Clip-Kanäle gemeinsam haben, ist die Menge: Wer wachsen will, postet regelmäßig, oft täglich.
Die Nische bestimmt das Material. Der Ablauf in der App bleibt derselbe: langes Video rein, geplante Clips raus.
Wer jeden Tag schneidet, weiß, wo die Zeit hingeht. Es sind vier Schritte, und keiner braucht eine Timeline.
Dieselbe Aufgabe, zwei Arten, sie zu erledigen. Die rechte Spalte ist, was die App selbst liefert.
| Von Hand | Mit Free Content | |
|---|---|---|
| Die Stelle finden | das ganze Video ansehen | komplette Transkription und Auswahl durch die KI |
| Anfang und Ende des Clips | manuelle Anpassung in der Timeline | immer an vollständigen Sätzen |
| Im Hochformat einrahmen | Keyframe für Keyframe | Kamera, die dem Gesicht folgt |
| Untertitel | tippen oder synchronisieren | Karaoke Wort für Wort |
| Ein Wort falsch | Projekt öffnen und neu exportieren | korrigieren und nur diesen Clip neu erstellen |
| Titel und Hashtags | einzeln schreiben | fertig, mit Viral-Score |
| Posten | jedes Netzwerk öffnen und neu hochladen | ein Klick oder Planung in Serie |
Wo Handarbeit noch gewinnt: beim handwerklichen Schnitt mit Effekten, Bild für Bild ausgewählt. Wo die App gewinnt: bei der Menge. Wer jeden Tag einen Clip braucht, verbringt die Zeit mit Prüfen, nicht mit Zusammenbauen.
Clip-Kanäle arbeiten oft mit fremden Inhalten. Deshalb kommt die Regel vor jedem Tool: Schneide nur, was du nutzen darfst oder wofür du eine Erlaubnis hast. Das gilt für Podcasts, Livestreams, Interviews und TV-Sendungen.
Es gibt drei sichere Wege: deine eigenen Inhalte schneiden, Inhalte von jemandem schneiden, der dich schriftlich autorisiert hat, oder Material mit einer Lizenz nutzen, die Wiederverwendung erlaubt. Viele Creator starten Clip-Programme mit eigenen Regeln — lies die Regeln und bewahre die Erlaubnis auf.
Free Content prüft keine Rechte an irgendeinem Video. Die App lädt herunter und schneidet, was du auswählst. Verantwortlich für das, was online geht, ist, wer veröffentlicht, und die Netzwerke können Videos oder Kanäle nach Urheberrechtsbeschwerden entfernen.
Der erste Weg ist die Monetarisierung der Plattformen: YouTube und andere Netzwerke haben eigene Partnerprogramme mit Bedingungen, die sich ändern — prüfe die aktuellen Regeln direkt beim jeweiligen Netzwerk.
Der zweite Weg sind Clip-Programme, die vom Inhaber autorisiert sind: Manche Creators und Podcasts laden ausdrücklich dazu ein, ihre Inhalte zu schneiden, nach eigenen Regeln. Wer den eigenen Podcast oder Livestream schneidet, nutzt die Clips außerdem, um neues Publikum zum langen Inhalt zu bringen. Free Content verspricht keinen Verdienst; die App nimmt dir den Schnitt und das Posten ab.
Browser-Tools rechnen meist pro verarbeiteter Minute ab. Bei einem Clip-Kanal wird das schnell eng: Ein zweistündiger Podcast pro Tag frisst schon das Monatskontingent. Hier laufen Schnitt und Rendering lokal. Kein Upload der Rohdatei, keine Warteschlange, kein Monatslimit. Die Zeit pro Ladung hängt nur von deinem Computer ab.
Die KI, die Stellen auswählt und Titel schreibt, nutzt deine kostenlosen Schlüssel von Google Gemini oder NVIDIA NIM. Keine Kosten pro Token. Wenn du willst, kannst du auch einen bezahlten Schlüssel nutzen.
Es gibt einen einzigen Plan, ohne Credits, ohne Minutenkontingent, mit Planung inklusive: 47 R$/Monat (brasilianische Real), jederzeit kündbar. Für die Details jedes Schritts: wie du ein langes Video in kurze Clips verwandelst, wie die automatischen Untertitel funktionieren und wie die App Querformat-Videos in Hochformat umwandelt.
Geht es um die App allgemein, beantworten die FAQ der Startseite den Rest.
Herunterladen, ein Video wählen, das du schneiden darfst, und zusehen, wie die Ladung planungsfertig herauskommt. Sieben Tage, volle App, ohne Kreditkarte.
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